Aktuelles

Umbau fordert Opfer, 28.4.2010

Wegen Umbaumaßnahmen finden in diesem Jahr nur wenige Brauereibesichtigungen statt. Unsere Lagerkapazität wird erhöht, die Brachfläche im Ortskern wieder geschlossen und das Dach der alten Mälzerei bekommt ein neues Dach. Aus diesem Grund wird es dieses Jahr leider keine Kunstausstellung geben.

 

Überraschung an Fasching, Februar 2010

Beim Weißenoher Dorffasching in der Turnhalle kam doch tatsächlich ein ganzes Riesen-Sixpack durch die Tür! Natürlich enthielt der Kasten ausschließlich Weißenoher Flaschen. Also Bierflaschenverkleidungen. Nein - Flaschen als Bierverkleidungen.

      

 

Der Bierritt am 25.4.2009 war ein voller Erfolg

Kinder bestaunen Pferd im BrauereihofErstmals fand ein sogenannter Bierritt mit zahlreichen Etappen durch die Fränkische Schweiz statt. 25 Gewinner (je 5 pro Etappe) gingen aus der Verlosung der fünf Gasthäuser des "Fünf Seidla Brauereien" in Brehmer und Friedmann in Gräfenberg, Hofmann in Hohenschwärz, Elchbräu in Thuisbrunn und unserer Klosterbrauerei in Weißenohe hervor.

Auf braven Pferden - ohne die so etwas gar nicht ginge - ritten die begeisterten Reiter von Geusmanns bei Pottenstein in unsere Gegend und wieder zurück.

Geübte ReiterInnen und AnfängerInnen wechselten sich hierbei ab. Höchstens leichte Poschmerzen waren zu beklagen, denn die sorgfältige Streckenwahl bot soviel Abwechslung wie Sicherheit.

Wer nicht gewonnen oder die Teilnahme verpasst hat, kann sich bei Bettina Borst vom Reisterhof Geusmanns zu weiteren Ritten unter www.fraenkische-schweiz-zu-pferd.de informieren.

 

 

Bockbieranstich am 15.11.2008
Die Klosterbrauerei Weissenohe braut wieder ein Doppelbock!

Nach vielen, vielen Jahren haben wir wieder einen dunklen Doppelbock, unseren „Bonator“ eingebraut. Mit einem Alkohol-gehalt von 8,2 % vol. eine ganz besondere Bierspezialität!

Die Bierkenner kamen zahlreich zum Bockbieranstich (aus Holzfässern!) am 15.11.2008 in den Hof unserer Klosterbrauerei.

Unsere Gäste hatten auch Gelegenheit das traditionelle Fasspichen zu beobachten. In unserem Bild pumpt Dan Shelton das 220° heiße Pech aus dem uralten Pechofen ins Eichenfass.

 

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