Malz aus fränkischer Produktion

Malz ist ganz sanft geröstetes Getreide, das aber bereits gekeimt haben muss.

Bevor die extra angebaute Braugerste also zum Brauen verwendet werden kann, muss sie erst zu Malz veredelt werden. Im Prinzip werden dazu die Gerstenkörner in der Mälzerei so lange feucht gehalten, bis sie keimen. Im Anschluss werden sie schonend getrocknet und geröstet. Die fachmännische Röstung ist ein Geheimnis guter Malzqualitäten, denn viele Geschmacksnoten des Malzes finden sich im Bier wieder.

Bis vor 25 Jahren wurde das Mälzen von der Klosterbrauerei selbst übernommen, doch aus energietechnischen Gründen hat sich die Brauerei entschlossen, dies an eigens auf diesen Zweig spezialisierte Mälzereien abzugeben. Unser Partner ist die Mälzerei Klostermalz Wirth GmbH in Frauchenaurach, einer fränkischen Ortschaft nicht weit von uns.